Das Platin

Platin gehört dank ihrer Resistenz gegen Korrosion zu sehr beliebten Edelmetallen im Juweliergeschäften und Goldschmieden. Schon um das Jahr 700 vor Christus haben die alten Ägypter dieses Metall bearbeitet. Zuerst wurde Platin in Alchemie genutzt, später auch in der Chemie. Platin kann weit industriell genutzt werden – von Glashüttenwesen bis zur Automobilindustrie. Die erste Erwähnung von Platin in Juwelierbereich greift in die Zeiten von Ludwig XVI. zurück, dessen Hofjuwelier ihm aus diesem Metall luxuriösen Schmuck hergestellte. Zu Ende des 20. Jahrhunderts ist Platin dank ihren edlen Eigenschaften zu einem der beliebtesten Metalle für die Herstellung von verschiedenen Juwelen geworden. Heutzutage wird dieses außerordentlich robuste Metall zumeist in Juwelierbereichen angewendet. Es ist ein ideales Edelmetall für die Herstellung von Verlobungsringen. In Platin werden Diamanten sowie farbige Edelsteine eingesetzt. Der Bedarf nach Schmuck aus Platin sowie der Preis steigen.

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Warum Platin?

Außer der Resistenz gegen Korrosion , dank der das Platin nur minimale Pflege benötigt, verfügt sie auch über andere Vorteile. Für den hohen Feingehalt ruft sie keine allergischen Reaktionen hervor. Platinschmuck beinhaltet einen höheren Anteil von echtem Metall als der meiste Schmuck. Im Vergleich mit 18 Karat Gold, das nur 75% Reinheit hat, verfügt das Platin über 90-95% Reinheit. Platin hat eine natürliche weiße Farbe und muss deshalb nicht rhodiniert werden, wie zum Beispiel das Weißgold. Der einzige Nachteil besteht darin, dass Platin schwerer als Gold ist und dass der Preis doppelt so hoch sein kann, wie ein Ring aus 18 Karat Gold.

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Das Gold

Das Gold gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten und am meist respektierten Metallen. Die Menschheit nutzt dieses schon seit Jahrhunderten als ein Zahlungsmittel, Schmuck oder Investition. Gold ist in verschiedenen Preisrelationen sowie in mehreren Farben erhältlich. Für Schmuck wird of 9, 14 oder 18 Karat Gold genutzt. Über die Bedeutung von Karat bei Gold hatten wir bereits in einem anderen Thema erläutert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, klicken Sie einfach hier. Wissen Sie überhaupt, wie das Gold gewonnen wird? Auch darüber haben wir einen Beitrag geschrieben. Hier erhalten Sie alle Informationen, die Sie darüber wissen sollten.

Das Weißgold

Die silberne Farbe macht aus dem Gold beeindruckenden und sehr beliebten Schmuck. Das Weißgold besteht aus der Mischung von reinem Gold und weißen Edelmetallen, wie zum Beispiel Silber oder Palladium. Der Schmuck aus Weißgold  wird dabei mit Rhodium überzogen und somit bekommt das Gold eine härtere Oberfläche sowie einen weißeren Touch. Es wird grundsätzlich empfohlen, sich ca. nach einem Jahr den Ring wieder rhodinieren zu lassen, um sein Funken beizubehalten. Das Weißgold eignet sich für alle Sommer- bzw. Wintertypen, die helle und rosa stichige Haut wird hervorgehoben und wirkt interessant für alle Frauen, die sich nach einem dezenten sowie leicht kombinierbarem Schmuck einer hohen Qualität sehnen.

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Das Rosegold

Beliebt sind ebenso Juwelen in Rosegold, trotz dass die meisten Menschen den Schmuck eher aus Gelb- oder Weißgold bevorzugen. Die Farbe besteht aus der Legierung aus Gold und Kupfer und wirkt sehr romantisch. Das Rosegold passt am besten zu dem Herbsttyp und allgemein zu Frauen mit einem warmen Hautton. Das Rosegold ist gut mit Schmuck aus Gelb- sowie Weißgold kombinierbar.

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Das Gelbgold

Die alterungsbeständige Klassik, die wohl nie aus der Mode kommt – besonders Dank seinem natürlichen Glanz und der warme Farbe. Für viele Menschen ist diese Farbe ein Synonym des Sieges und deshalb greifen sie bei der Wahl gerade zum Gelbgold. Das Gelbgold steht außerdem für die Treue und Loyalität und aus diesem Grund gehörte dieses über viele Jahre zu der meist benutzen Farbe von Eheringen. Das Gelbgold ist eine gute Wahl für Menschen mit einem warmen Hautton.

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